09.11.2025 Jugendfeuerwehr-Challenge und Wissenstest in Laas

Die Jugendgruppe in Laas

Bereits in den frühen Morgenstunden machte sich die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Marling auf den Weg nach Laas, um dort am jährlichen Wissenstest und der Jugendfeuerwehr-Challenge teilzunehmen. Voller Motivation und Teamgeist stellten sich die Jugendlichen den anspruchsvollen Aufgaben und Prüfungen.
Beim Wissenstest galt es, in den Kategorien U12, Bronze, Silber und Gold das erlernte Wissen über Feuerwehrgeräte, Dienstgrade, Erste-Hilfe-Maßnahmen und Brandverhalten unter Beweis zu stellen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer meisterten die Herausforderungen mit Bravour:

  • Marleen Wellenzohn bestand erfolgreich in der Kategorie U12,
  • Roman Mair und Luca Gruber bestanden erfolgreich in der Kategorie Bronze,
  • Bogi Feczku-Komma, Selina Kapfinger, Aris Wunderer und Botond Fecsku-Komma bestanden erfolgreich in der Kategorie Silber,
  • und Gabriel Rungg glänzte in der Kategorie Gold und erreichte damit die höchste Stufe des Wissenstests.

Im Anschluss folgte die Jugendfeuerwehr-Challenge, ein spannender Gruppenwettbewerb mit mehreren Stationen. Dabei waren Teamarbeit, Geschicklichkeit und Feuerwehrwissen gefragt – vom Erkennen von Gefahrensymbolen bis hin zu Marschübungen und Einsatzszenarien. Die Jugendlichen aus Marling meisterten auch diese Aufgaben mit viel Einsatzfreude und Zusammenhalt.
„Unsere Jugendlichen haben großartige Arbeit geleistet. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Motivation und Freude sie dabei sind“, lobten die Betreuer der Marlinger Jugendgruppe. Am Ende konnten alle Teilnehmenden ihre Urkunden und Abzeichen mit großer Freude entgegennehmen. Nach den Bewerben klang der Tag bei einem gemütlichen Zusammensitzen im Dorfgerätehaus.
Herzlichen Glückwunsch an die Jugendgruppe Marling zu den großartigen Erfolgen – ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und die Zukunft unserer Feuerwehr!

JB Thomas Mair

Gabriel Rungg konnte das begehrte Abzeichen in Gold erringen
Wissen und Geschicklichkeit waren gefragt
Zuordnung der Fahrzeuge zu den einzelnen Alarmstufen